Pfarreiheim im neuen Gewand

 

‚Unsere Pfarrei geht zu den Menschen’ – dies der Leitsatz für unsere Pfarreiarbeit. Im Herbst 2003 wurde gefeiert und wir können wieder sagen: ‚Die Menschen kommen in unser ‚neues’ Pfarreiheim’! Die Türen waren nach dem feierlichen Einsegnungsakt für jedermann und jedefrau offen. Sie finden im nachfolgenden Abschnitt viele Informationen und Bilder zur gelungenen Umbauphase.

 

Die Pfarreiheimverwaltung, ein angepasstes Benützungsreglement und neues Schliesssystem wurden durch den Kirchenrat entsprechend angepasst.

 

 

 

 

 

Renovation/Dachaufbau Pfarreiheim
 

Mit einem Kostenaufwand von rund 1.2 Mio. Franken ist es gelungen, unserem Pfarreiheim einen völlig neuen, frischeren Aspekt zu verleihen. Die gelungene Aufstockung sowie auch die Innenarchitektur überzeugten an der offiziellen Einweihungsfeier vom 12. Oktober 2003 auch unsere vielen Gäste. Nachfolgend finden Sie Informationen und Bilder aus der rund viermonatigen Bauphase.

 

Unser Pfarreiheim - nun ganz modern (November 2003)

Die Pfarrei und Kirchgemeinde Root hat Grund zum Feiern. Wir haben das Pfarreiheim letzten Sommer renoviert und ausgebaut und verfügen nun über ein modernes Haus für Begegnungen. Das Pfarreiheim steht für Mitarbeitende und Angehörige aus der Pfarrei Root – die bekanntlich die politischen Gemeinden Dierikon, Gisikon, Honau und Root umfasst – nun wieder vollumfänglich zur Verfügung.

Während knapp vier Monaten wurde das Pfarreiheim in einer umfassenden Renovierung etappenweise modernen Ansprüchen angepasst. So wurden alle bisherigen Räume, Anlagen und Installationen modernisiert und auch technisch den aktuellen und künftigen Bedürfnissen angepasst. Speziell zeigt sich das im festlich-prächtigen Pfarreissaal mit umgebauter Bühne und moderner Ton- und Lichtanlage, dem neuen, erweiterten Küchenbereich und den hellen, grosszügigen Gruppen- und Büroräumen, die mit EDV-Netzwerk und neuer Telefonanlage verbunden worden sind.

In den letzten Wochen konnten nun auch die Umgebungsarbeiten - insbesondere mit dem erweiterten Parkplatzangebot für Autos und Velos, der schlichten, behindertengerechten Zugangsrampe und der neu gestalteten Eingangsfront - zur vollen Zufriedenheit von Baukommission und Kirchenrat abgeschlossen werden.


Neues Raumangebot nutzen

Und bereits sind die verschiedenen Arbeitsräume durch unseren geschätzten Pfarrer Karl Abbt, den Mitarbeitenden Katecheten und Katechetinnen aus dem Seelsorgeteam, dem Pfarramt, Sekretariat und Hausdiensten in voller Funktion übernommen worden. Und nicht zuletzt haben die verschiedensten pfarreieigenen Vereine und Gruppierungen - von den kleinsten ‚Knöpflis’ bis zu den Seniorenjasserinnen und -jassern - wieder ihren bisherigen oder neuen Raum mit erweitertem Schrankangebot zur Verfügung für ihre Aktivitäten.

 
 
   
   
   
   
   
   

 

Schlussarbeiten stehen an (September 2003)

Nachdem während den Sommerferien der Religions-, Schul- und Vereinsbetrieb im Pfarreiheim ruhte, waren dafür die verschiedenen Handwerker und Unternehmer umso aktiver. Bei extrem heissen Witterungsbedingungen waren viele Arbeiten unter noch schwereren Umständen zu erledigen. Trotzdem: Ob Elektriker, Gipser, Plattenleger, Küchenbauer, Lichtspezialist, Maler, Metallbauer oder Architekt - für alle war das Stichwort 'Ferien' in dieser Zeit praktisch inexistent.

Und auch als die ersten Seelsorger wieder - in ihren zwischenzeitlich schon sichtbar renovierten Arbeitsplätzen - erschienen und sich auf den Start des neuen Schuljahres vorzubereiten hatten - waren noch wochenlang viele Handwerker aktiv im Pfarreiheim beschäftigt. Ebenso zeigten die vielen NutzerInnen von pfarreieigenen Vereinen und Gruppierungen trotz oft noch widrigen Raum- oder Arbeitsbedingungen mehrheitlich Verständnis für Situationen, wie sie eben auch entstehen können, wenn in einem derartigen Gebäude trotz Renovation- und Ausbauarbeiten der Betrieb aufrechterhalten werden muss ...

Nun wird es absehbar: die Elektriker sind in den Schlussinstallationen, der Maler kommt nochmals für den Finish, im neuerstellten Obergeschoss sind Boden und Räume für die Detailarbeiten bereit. Beleuchtung und Beschriftungen werden in diesen Tagen angebracht. Und auch äusserlich sind die 'Kosmetikarbeiten' sichtbar: die neue Eingangsfront steht, Treppen und die neue, behindertengerechte Rampe werden angebaut, die Umgebungsarbeiten sind - parallel zur Parkplatzerweiterung - im Gange.

So fiebern auch wir alle - von Bauherrschaft  über Mitarbeitende, vom Zäme-Zmittag-Kochteam bis zum Knöpfli-Besucher, vom Abwart bis zum Seniorenjasser - dem finalen Ende entgegen und freuen uns auf das Bau-Ende und die Einweihungsfeier zum Schluss der Herbstferien!

 
 
   
   
 
 
 

 

Nichts von Sommerflaute ... (Juli/August 2003)

Trotz – oder gerade wegen den absoluten Spitzenwerten unseres Sommerwetters herrscht im und ums Pfarreiheim reger Betrieb! Und obwohl in der Ferienzeit wie geplant vor allem im „Innenleben“ gearbeitet wird, wird langsam auch äusserlich sichtbar, was sich Bauherrschaft, -kommission und vor allem auch Architekt Hans Bründler (siehe auch nebenstehendes Interview) mit der Renovation vorgestellt haben.

Ein schlichtes, aktuell-modernes und sichtbar helleres Gebäude soll es werden, das „neue Pfarreiheim“, das in verschiedenen Etappen fertig gestellt wird, So werden rechtzeitig auf Schuljahresbeginn die Büros der Katecheten und die Gruppenräume für den Unterricht bereitgestellt sein. Auf den Start des „Zäme-Zmittag“, das leider erst nach den Herbstferien wieder aufgenommen werden kann, freuen sich nicht nur viele Pfarreiangehörige und Schulkinder, sondern auch deren Köchinnen, die schon bald in einer funktional und apparatemässig optimaleren Umgebung ihre feinen Mittagessen wieder kochen werden.

 
 
   
   
   
   
 
 

Fragen an unseren Architekten Hans Bründler (Juli 2003)

Wie beurteilst du den bisherigen Renovationsverlauf aus Sicht des Architekten?
Die Ausführung der vorgesehenen Arbeiten, insbesondere während der 1. Phase, erforderten ein hohes Mass an Anpassungsbereitschaft sowohl in der Planung, bei den Pfarreiheim-Benutzern, wie auch bei den beauftragen Bauleuten. Eine optimale Koordination, unter Berücksichtigung der Sicherheit und den unterschiedlichsten Wünschen, war nicht einfach. Ich bin froh, dass wir für den Dachaufbau die richtige konstruktive Lösung vorgeschlagen haben und der Zeitpunkt der Ausführung frühzeitig terminiert war. Ohne die hilfreichen Dienste und Hinweise der Abwarte Josef Wey und Werner Amhof wäre die umfangreiche, etappenweise Renovation der Innenräume organisatorisch kaum durchführbar.

Wann sind die Renovationsarbeiten abgeschlossen?
Die Renovation der Fassaden wird bis Ende Juli abgeschlossen sein. Mit Schulanfang nach den Sommerferien, werden die Unterrichtsräume, die Büros, der Saal und die Küche wieder benutzt werden können. Ab Mitte August werden die Umgebungsarbeiten mit der Parkplatzerweiterung, Veloabstellplatz, Rampe etc., ausgeführt. Gemäss Baufortschritt und Terminprogramm werden die Renovationsarbeiten bis Ende September

 
 

Mitglieder der Baukommission orientieren sich nach einer Sitzung auf dem Rundgang mit Architekt Hans Bründler über den aktuellen Stand der Bauarbeiten:

 

   

 

 

 

 

Wetterglück verdient (Juni 2003)

 

Wie in der Baukommission geplant und zwischen dem Architekten und Unternehmer abgesprochen, wurde in der Woche 23 mit der schwierigsten Bauphase begonnen. Und (kalkulierte) Risiko hat sich gelohnt: Das Pfarreiheim ist um einen Stock erweitert.

Bereits am Sonntagabend liefen die Drähte zwischen Architekt Hans Bründler und Unternehmer Jost Stalder heiss. Eine wettermässig gute Woche war zwar angesagt, doch liegt bekanntlich im Monat Juni die Gewittertätigkeit sehr hoch. Und für den bevorstehenden Arbeitsteil war unbedingte Regenfreiheit Voraussetzung. Heute können wir sagen: Es hat geklappt – mit entsprechendem Wetterglück eben! Und vielleicht haben brennende Kerzen der BK-Mitglieder dazu beigetragen …

 

 

Raumgewinn mit neuem Stockwerk (Juni 2003)

 

Obwohl auch in dieser Woche das Rontal nicht von Gewitterregen verschont blieb, klappte das Timing einwandfrei. Bereits am Montagnachmittag war das Dach abgedeckt und rechtzeitig vor dem ersten Regenguss ‚gesichert’. Die Aufstockungs- und Zimmereiarbeiten waren sehr spektakulär und zogen regelmässig auch Schaulustige an. Bereits am folgenden Wochenende präsentierte sich das Pfarreiheim in ‚neuer Ansicht’ und Profil.

 

 

   
 
 
 
 
 
 
Ý
 

 

Senden Sie E-Mail mit Fragen oder Kommentaren zu dieser Website an kirchenrat@pfarrei-root.ch
Copyright © KIRCHGEMEINDE ROOT, CH-6037 Root
Stand: 25. Januar 2009